Wer ist die Gemeinschaft ohne Tor?

Mumon-Kai

   

Die Erste Berliner Zen-Gemeinschaft e.V., ist eine Gruppe von Zen-Üben­den, die gemeinsam den Rinzai-Zen-Weg gehen. Der Zweck des als gemeinnützig anerkannten Vereins ist es, seinen Mitgliedern und Interessierten die Teilnahme an einer authentischen Zen-Übung unter der Leitung eines Zen-Meisters zu ermöglichen. In allen Sitzhallen in Deutschland und Polen entspricht der Übungsablauf der Schule des Rinzai-Zen, deren Ursprung und geistige Heimat der Buddhismus ist.

Die Erste Berliner Zen-Gemeinschaft wurde am 27.7.1971 von Sōtetsu Yūzen gegründet. Als Schüler folgte er seinem Meister Seki Yūhō Rōshi, dem damaligen Abt des japanischen Rinzai-Zen-Klosters Eigen-Ji. Später wurde er von Seki Yūhō Rōshi beauftragt, Zen im deutschsprachigen Raum zu entwickeln und wurzeln zu lassen.

Seinen schlesischen Wurzeln folgend und tief bewegt von den Wirren des 2.Weltkriegs, den er als Kind erlebt hatte, entschloss sich Sōtetsu Yūzen, das Rinzai-Zen auch in Polen zu zeigen, zu üben und dort einzupflanzen. So entstanden unter seiner tatkräftigen Leitung viele Sitzhallen und Übungsstätten in Deutschland und Polen, in denen er Sesshin (mehrtägige Zen-Übungen) leitet, Teishō (Vortrag des Meisters) hält und Übende im Dokusan (Kōan-Übung) schult.

Alle Sitzhallen werden von gründlich ausgebildeten und geprüften Sitzhallenleitern (Jikijitsu) geführt und betreut.

 

 

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